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  • Hillsboro Aero Academy

Patrick kam im Jahr 2019 von Michigan nach Oregon, um bei der Hillsboro Heli Academy seine Hubschrauber-Pilotenausbildung zu machen. Er arbeitet zur Zeit an seiner Berufspiloten-Lizenz. Lese mehr über seine Erfahrungen mit uns.

1. Wieso willst du Pilot werden und was ist dein Traumjob?

Schon als Kind interessierte ich mich immer für Hubschrauber. Ich erinnere mich, wie ich

jedes Mal aufgeregt war, wenn ich einen Hubschrauber fliegen sah und wollte immer ein Teil dieser Welt sein. Mein Traumjob wäre es, mit einem Kamera-Hubschrauber Baja-Rennen zu verfolgen, Filme zu drehen oder Wissenschaftler von Schiffen in entlegene Gebiete der Arktis zu fliegen.


2. Was können neue Schüler erwarten, wenn sie zu uns kommen?

Ich würde potenziellen Schülern sagen, dass sie mit ihrer Ausbildung Geduld haben sollten. Es gibt viele Faktoren, die einen Einfluss darauf haben, wie schnell ein Schüler sein Training absolvieren kann. Manchmal passt das Wetter nicht oder eine scheinbar einfache Theoriestunde ist weitaus komplexer als erwartet. In jede Entscheidung fließt eine Menge ein, sodass Sie sie nicht beschleunigen können.


3. Wieviel Zeit am Tag sollte man in sein Training investieren?

Ich würde zwar gerne jeden Tag fliegen, aber es ist nicht immer praktisch, wenn du noch im Training bist. Die Theorie ist zunächst einfach, aber man muss Zeit investieren um Aerodynamik, Flugplanung und andere komplexe Aspekte des Fliegens zu lernen. Wenn du dich nicht auf deinen Flug vorbereitet sind, zeigt sich das sehr schnell. Um das zu vermeiden solltest du dich gut auf Flüge und die Theorie vorbereiten.


4. Was gefällt dir am besten an der Ausbildung bei Hillsboro Heli Academy?

Am besten gefällt mir am Trainings in Hillsboro, wie gründlich die Schule dafür sorgt, dass die Schüler auf jeden Aspekt des Trainings vorbereitet sind. Hillsboro macht beim Training keine Abstriche, was dazu führt, dass die Schüler über eine solide Wissensbasis verfügen, die über die Anforderungen hinausgeht. Ich schätze auch, wie ernst die Wartung der Hubschrauber genommen wird. Es gibt viele Horrorgeschichten von Flugschulen, in denen Flugzeuge/Hubschrauber fliegen, die nicht sicher sind.


5. Wieso hast du die Hillsboro Heli Academy für dein Training gewählt?

Hillsboro hat den Ruf, exzellente Piloten auszubilden. Ich habe mehrere Flugschulen kontaktiert, bevor ich mich für Hillsboro entschieden habe. Alle anderen Flugschulen kannten Hillsboro und hatten nur gutes über HHA zu sagen. Als ich einen Rettungshubschrauberpiloten gefragt habe, gab dieser eine Liste von guten Flugschulen. Wir waren uns beide einig, dass Hillsboros Ruf und Programm am besten zu mir passt. Es ist besser, gleich beim ersten Mal richtig zu lernen, als schlechte Gewohnheiten zu korrigieren.


6. Was sind die grössten Herausforderungen während der Pilotenausbildung?

Die größte Herausforderung bei der Pilotenausbildung war für mich zu verstehen, dass es nur um Geduld ging. Wenn du einen Hubschrauber fliegst, musst du sehr behutsam mit der Steuerung umgehen, sonst kann der Hubschrauber schnell außer Kontrolle geraten und dein Fluglehrer muss die Kontrolle übernehmen.


7. Was hat Oregon außerhalb der Flugschule so alles zu bieten?

Nachdem ich nach Oregon zog, habe ich direkt mein Training begonnen. Ich hatte noch keine große Chance, wirklich alles zu erkunden, was Oregon zu bieten hat. Ich bin sehr daran interessiert, meinen Jeep hier im Gelände zu fahren, da es viele tolle Trails gibt. Ich interessiere mich auch für den Gambler 500 in Oregon!

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  • Hillsboro Aero Academy

Wir freuen uns, heute einen Erfahrungsbericht eines unserer Absolventen zu teilen, um einen Einblick in das Leben eines HHA Schülers und Fluglehrers zu gewähren.

Mein Name ist Dominik Beiwinkler und ich war von Mai 2015 bis Mai 2019 bei der Hillsboro Heli Academy - zuerst in Ausbildung, dann als Fluglehrer. Ausgewählt habe ich die Schule in Oregon hauptsächlich weil diese eine der wenigen Schulen in den USA ist, die das F1 Visum für die Pilotenausbildung anbieten. Dieses Visum ermöglicht einem nach der Ausbildung für bis zu knapp 2 Jahren als Pilot in den USA zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln. Das Visum zusammen mit dem Professional Pilot Program, in welchem man vom Beginner mehrere Stages durchläuft um am Ende der Ausbildung die Fluglehrer-Lizenz in der Hand zu halten, bieten die besten Voraussetzungen um erfolgreich in den ersten Job einzusteigen.


Schon bei meiner Ankunft am Flughafen in Portland hat mich mein Instructor empfangen und mir bei der ersten Orientierung im fremden Land geholfen. Ich war noch nie zuvor in den USA, aber dank meinem Instructor und den anderen Schülern, die ebenfalls sehr hilfsbereit waren, fiel mir die Eingewöhnung sehr leicht. Die hohe Professionalität und Hilfsbereitschaft aller Mitarbeiter habe ich sehr geschätzt.

Hast du eine Frage oder benötigst Hilfe? Einfach irgendjemanden Fragen und sofort wird einem weiter geholfen. Ich habe für

mein gesamtes Training etwas länger als die normalen 12 Monate gebraucht, weil ich die Gelegenheit genutzt habe um das Land zu erkunden. Ich konnte während der Ausbildung Orte wie Seattle, Los Angeles, Yellowstone, Las Vegas und San Francisco besuchen und kann nur jedem empfehlen etwas zu reisen. Auch war es kein Problem über Weihnachten meine Familie in Deutschland zu besuchen.

Der Troutdale Flugplatz war für mich der perfekte Ausgangspunkt für Trainingsflüge mit dem Helikopter. Es ist genug Platz um sich den Luftraum und die Trainingsflächen mit anderen Schülern zu teilen und ruhig genug um mit der Kommunikation anfangs nicht überfordert zu werden. Nachdem ich die Basics gelernt hatte, war ich dann auch bereit zu größeren Flughäfen sowie in die Berge für Aussenlandungen zu fliegen. Bei jedem Flug fand mein Instructor eine neue Herausforderung für mich, jedoch konnte ich mich immer darauf verlassen, dass er auf unsere Sicherheit achtet. Vor jedem Flug wurde über mögliche Risiken sowie Methoden zur Vermeidung dieser gesprochen.


Nachdem ich meine Prüfung zum Fluglehrer erfolgreich abgeschlossen hatte, hieß es Bewerbungen schreiben und einen Job suchen. Auch hierbei konnte ich auf die Unterstützung von HHA zählen. Die Flugschule hat mich nach einem erfolgreichen Interview und Probeflug direkt als Fluglehrer angestellt. In der Arbeitsphase des F1 Visums konnte ich knapp 1200 Flugstunden sammeln.

Obwohl die Anzahl der Flugstunden wichtig für den folgenden Job ist, zählt auch der Inhalt dieser Flüge. Als Instructor ist somit das Lernen noch lange nicht beendet. Ich habe viel mehr über den Helikopter, dessen und meine Grenzen sowie die äußeren Faktoren wie Wetter und Gelände gelernt als in anderen Einsteigerjobs. Auch konnte ich als Instructor Notmaneuver festigen und mein Sicherheitsbewusstsein vertiefen. Hierdurch bekam ich mehr Vertrauen in mein eigenes Können und das Treffen von Entscheidungen. Wichtig ist außerdem das gute Verhältnis unter den Kollegen und mit den Schülern. Oft trifft man sich am Abend zum Grillen oder Bowlen oder organisiert gemeinsam einen Ausflug zum Strand - gerne auch mit dem Helikopter! Somit fällt es auch leicht Kontakte zu knüpfen und bei der Menge an Piloten, die bei HHA in Ausbildung sind oder waren, läuft man auch überall auf der Welt einem HHA Piloten über den Weg. Und wer weis, vielleicht ist dein Instruktor oder sogar dein Mitschüler später mal dein Chef!


Obwohl meine Arbeitsphase im Mai 2019 abgeschlossen war und ich dann zurück nach Europa kam, habe ich immer noch Kontakt zu meinen Freunden in den USA und bekomme immer noch Unterstützung von meinen Instruktoren. Nun bin ich gerade dabei die europäische Theorie zu lernen um dann die Prüfung zur europäischen Berufspilotenlizenz abzuschließen. Dank den wertvollen Erfahrungen und den vielen Kontakten, die ich bei Hillsboro Heli Academy gemacht habe, sehe ich meine Chancen nun erhöht, meinen nächsten Job in Europa zu bekommen.

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  • Hillsboro Aero Academy

Die heutige #SuccessSunday-Story handelt von Thomas Skov aus Dänemark.

Thomas war seit seiner Kindheit vom Fliegen fasziniert und begann im Alter von 14 Jahren, Segelflugzeuge über Dänemark zu fliegen. Nachdem er zwei Jahre bei der dänischen Luftwaffe war, zog er in die USA, um seinem Traum zu folgen, Hubschrauberpilot zu werden. Nach Abschluss seiner Ausbildung in Troutdale wurde Thomas als Fluglehrer eingestellt. Die Arbeit als CFI war für ihn eine herausfordernde und dennoch lohnende Erfahrung.

Nachdem er zwei Jahre für die Hillsboro Aero Academy gearbeitet hatte, zog er nach Kanada, wo er derzeit im Norden von British Columbia fliegt. Mit seiner Bell 206 fliegt er eine Vielzahl von Missionen, darunter Baumpflanzungen und Außenladungen. Als wir Thomas um Rat für neue und zukünftige Piloten baten, sagte er Folgendes:

„Die Hubschrauberbranche ist klein, sodass man nicht früh genug mit dem Networking beginnen kann. Ein Freund hat mir im Jahr 2014 von der Firma erzählt, für die ich derzeit arbeite, ein Jahr bevor ich überhaupt mit dem Flugtraining begann. Beim Networking dreht sich alles um das Kennenlernen von Menschen. Man sollte sich also für gesellschaftliche Veranstaltungen anmelden und Online-Medien wie Facebook und Instagram nutzen, um mit Menschen in verschiedenen Bereichen der Hubschrauberbranche in Kontakt zu treten. “


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