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FAA
UND
EASA

FAA und EASA Fluglizenzen

Es ist wichtig zu verstehen, dass es in Europa und den USA zwei verschiedene Lizenzen gibt. Die FAA Lizenz erlaubt einem Piloten, in den USA und in Flugzeugen/Hubschraubern mit US Registrierung zu fliegen. Die EASA Lizenz hingegen ist erforderlich, um in Europa fliegen zu dürfen. 

Für wen lohnt sich die FAA Lizenz

Um als Fluglehrer oder Pilot in den USA arbeiten zu dürfen, muss man eine FAA Berufspiloten-Lizenz haben. 

Dies lohnt sich vor allem für Piloten, die eine Karriere im Cockpit anstreben, denn es ist einfach in den USA in kurzer Zeit viele Flugstunden zu sammeln. Unsere Absolventen können bis zu zwei Jahre in den USA arbeiten, viele Flugstunden fliegen und haben damit einen großen Vorteil gegenüber Piloten, die in Europa ihre Lizenz machen und of keinen Pilotenjob bekommen, weil sie nicht genug Flugstunden haben.

Für wen lohnt sich die EASA Lizenz

Piloten, die in Europa fliegen wollen, müssen eine EASA Lizenz erwerben. Piloten, die nur privat in Europa fliegen wollen, sollten direkt bei einer europäischen Flugschule trainieren, da dies oft einfacher und günstiger ist. Berufspiloten sollten hingegen ihr Flugtraining in den USA absolvieren und im Anschluss eine Umschreibung machen.

Erst FAA, dann EASA

In Europa gibt es kaum Pilotenjobs, die weniger als 500 Flugstunden voraus setzen, was es sehr schwierig und teuer macht, eine Karriere als Pilot zu starten. Viele Berufspiloten, die heute erfolgreich in Europa fliegen, haben daher ihre Ausbildung in den USA gemacht und haben anschließend eine Umschreibung zur europäischen Lizenz gemacht. Dieser Weg erlaubt es einem Piloten in kurzer Zeit viele Flugstunden zu sammeln. Hillsboro Aero Academy arbeitet mit verschiedenen Schulen in Europa zusammen, die EASA Umschreibungen anbieten und wir helfen unseren Absolventen gerne, eine passende Schule zu finden.

Kosten

Auf den ersten Blick ist es günstiger, die Pilotenausbildung in Europa zu absolvieren, anstatt erst eine FAA Lizenz zu erwerben und dann eine EASA Umschreibung zu machen. Das Problem, das sich hierbei allerdings stellt, ist die Tatsache, dass man in Europa fast keine chance hat direkt nach der Ausbildung einen bezahlten Job zu finden.